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Archiv 2009
Lesen Sie im Archiv 2009 Berichte von der Peter Maffay Stiftung sowie deren Freunde und Sponsoren.
Kunstausstellung der Tabalugastiftung in Pollença

Am 28.08.2009 stellte Maria Colom, geboren in Palma de Mallorca, in ihrer ersten großen Vernissage, Ihre Kunstwerke vor. Maria Colom studierte von 1996 – 2003 Jura und wechselte dann zur Kunstakademie nach London über, um ihrer wirklichen Berufung nach zu gehen. Die Ausstellung im Stiftungshaus in Pollensa ist geprägt durch sehr schön strukturierte Gemälde in denen Maria Colom eine intelligente, dynamische Expression der Gegensätze wie Erfolg – Misserfolg, Freude – Trauer, Völle – Leere präsentiert. Maria Colom konnte am Tag der Ausstellungseröffnung fast 300 Gäste begrüßen, was ein großes Interesse an ihrer Arbeit widerspiegelte.

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Symposium 2009

Am Dienstag, 19. 05 2009, veranstaltete die Peter Maffay Stiftung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing erstmals ein Symposium unter dem Titel „Begegnungen – Schutzräume für Kinder“. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Ursula von der Leyen.

Die Veranstaltung diente zur Schaffung einer breiten Allianz von Entscheidungsträgern aus den Bereichen Medien, Politik, Kultur, Religion, Wirtschaft und Gesellschaft, mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen über die Grenzen sozialer, religiöser und kultureller Hintergründe hinaus. Als Hauptredner waren Professor Markus Schächter, Dr. Frank-Walter Steinmeier und Bischof Professor Dr. Wolfgang Huber zu Gast. Es war uns eine Ehre u. a. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, den Rumänischen Außenminister Cristian Diaconescu, Dr. Susanne Kastner, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frank Elstner, Katja Ebstein, Michael Roll, Viktor Worms, Otmar Alt, Aliza Olmert und Philipp Lahm beim Symposium zu begrüßen.

Der Schutzraum, den Kinder für ihre Entwicklung benötigen, ist in unserer Gesellschaft leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Gewalt in Familien, sexueller Missbrauch und Vernachlässigung werden immer wieder durch Lehrer, Erzieher und das Jugendamt festgestellt. Kinder und Jugendliche können die traumatischen Erlebnisse am ehesten verarbeiten, wenn sie möglichst schnell zu einem gesicherten Umfeld und einem vertrauten Tagesablauf zurückkehren. Der Schwerpunkt der humanitären Hilfe ist deshalb die Errichtung von Schutzräumen für Kinder und Jugendliche. Wo sie spielen und lernen können sowie psychologisch betreut werden.

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